Gartenarbeit

Chlorosis

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Chlorose: Allgemeines



Diese Krankheit wird nicht durch einen Krankheitserreger verursacht, sondern durch Mangelernährung der Pflanze, insbesondere wenn die Pflanze die Photosynthese von Chlorophyll aufgrund fehlender oder fehlender Assimilation von Eisen und Mikroelementen aus dem Boden nicht durchführen kann.
Dies kann auf einen Überschuss an Kalkstein im Boden zurückzuführen sein, der auf einen Mangel an Eisen, Kalium, Zink oder Stickstoff zurückzuführen ist.
Die Symptome bestehen in einer fortschreitenden Gelbfärbung der Blätter, deren Rippen eine dunklere Farbe aufweisen, und im Verfall der Pflanze, die oft nicht blüht und Früchte trägt und trotzdem verkümmert wächst.
Es ist nützlich, selbst sofort einzugreifen, indem der Pflanze Eisen-Chelat verabreicht wird, um die Absorption dieses Mikroelements durch die Pflanzen zu begünstigen. danach ist es ratsam, den Boden gut zu lüften und reich an organischen Substanzen zu halten, um ein erneutes Auftreten von Chlorose zu vermeiden.
Die am häufigsten betroffenen Pflanzen Chlorose Eisen sind: Azalee, Quitte, Erdbeere, Glyzinien, Himbeere, Lauroceraso, Hortensie, Pfirsich, Rhododendron, Rose. Bei Pflanzen wie der Azalee, dem Rhododendron oder der Hortensie, die besonders saure Böden lieben, ist es ratsam, einen solchen Boden sowohl im Garten als auch in Töpfen zu verwenden, indem man ihn in das Loch vor dem Pflanzen der Pflanze gräbt. Auf diese Weise und mit geeigneten Düngemitteln, die auf speziellen Düngemitteln für acidophile Pflanzen basieren, vermeiden wir das Auftreten von Chlorose Eisen.
Für den Fall, dass unsere Pflanzen bereits von Chlorose betroffen sind, ist es angebracht, dem Bewässerungswasser sogenannte Gründünger zuzusetzen, die dem Boden die ihm fehlenden Mikroelemente verleihen.